Fliesenleger für Hanerau-Hademarschen

Für Dich: Top Fliesenleger für Hanerau-Hademarschen


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Hier findest Du Deine Top 4 Fliesenleger für Hanerau-Hademarschen

Fliesenleger Engel
5 reviews
Tiling
+494058960535
Wiesenweg 12, 22113 Oststeinbek, Germany

Dirk Heinrichs – Maurer & Fliesenleger
1 reviews
Handyman
+49170×4010869
Blomestr. 20, 25524 Heiligenstedten, Germany

Thomsen, Jens
1 reviews
Local Services
+491714574799
Stargarder Str. 3, 25335 Elmshorn, Germany

Interessante Informationen über Hanerau-Hademarschen

Hanerau-Hademarschen ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Sie liegt südlich des Nord-Ostsee-Kanals auf dem westlichen Rand des Geestrückens, in der Mitte des Dreiecks der holsteinischen Kreisstädte Rendsburg, Heide und Itzehoe.

Für die ursprüngliche Herkunft des Ortsnamens Hanerau gibt es keine gesicherten Hinweise, außer den vorangegangenen mittelalterlichen Namen und mündlichen Überlieferungen. Die zwischen 1180 und 1185 (möglicherweise auch früher) erbaute und 1186 erstmals erwähnte Burg Hanrowe, Hanrouwe, Hanerouwe oder Hanrow (alle vier Schreibweisen wurden über die Jahrhunderte verwendet) wurde an einem gleichnamigen damaligen Nebenfluss zur Eider errichtet (der heute in den Nord-Ostsee-Kanal mündet). Ob die Burg ihren Namen vom Fluss erhielt oder umgekehrt, ist nicht bekannt. Tatsache ist jedoch, dass hana(n) im Germanischen und in den meisten altnordischen Sprachen, wie auch han im Mittelhochdeutschen, „Hahn“ oder auch „Auerhahn“ bedeutete und mhd. ouwe/ou/oue eine „Au(e)“ bezeichnete, also einen Fluss oder ein Land am oder im Wasser (die Aussprache blieb seit dem Mittelhochdeutschen jeweils unverändert). Interessanterweise bedeutete ouwe/ou/oue im Niederhochdeutschen auch „Insel“, und die Burg wurde auf einer Insel in einem vom Fluss Hanerau gebildeten See gebaut. Als die Grafen des Hochmittelalters dort ihren Bauplatz aussuchten, dürften sie, neben der sicheren Lage, von den dort zahlreich vorkommenden Auerhähnen angetan gewesen sein, die sich vorzugsweise in den Auen der damals in jener Gegend umfangreichen lichten Mischwälder aufhielten und auch bejagt wurden, vermutlich mit Pfeil und Bogen. Entsprechend benannten die Erbauer ihre Wasserburg. Im modernen Hochdeutsch hieße Hanerau somit „Hahnen-Au“ oder „Auerhahnen-Au“.


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